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Connecting the Dots

Aktualisiert: 25. Mai 2022

oder wie Synästhetiker alles unter einen Hut bringen...


Vermag ich es mir zu erklären, das ewige Spiel vom Sein? Nichtssagend einzelne Worte des Außen, unbedeutend und gar klein. Verzehrte ich mich einst nach der Vorstellung so musste ich gegenwärtig erkennen, bedeutend ist nur die Liebe zu sich selbst, um des Spieles Ziel zu nennen.


Ich bediene mich der Sinne, eine in Synästhesie - manch einem merkwürdig klingend, für mich pure Harmonie. Suchte ich stets nach dem meinen, so fern und doch so nah, griff ich nach den Sternen, weil ich die Verbindung darin sah.


Oh Vater, du schaust auf deine Kinder, gibst jedem einzelnen ein Päckchen mit, wirkst stützend auf der Reise durchs Leben, Schritt für Schritt für Schritt.

Finde ich Ruhe so bin ich mir zart, deiner einhüllenden Präsenz gewahr, erinnere mich an meine Heimat und fühle mich dir nah.


Du erinnerst mich an Klänge, an Wellen und Vibration, an Schwingung und Frequenzen, an Melodien entspringend aus einem einzigen Ton.

Nun blicke ich dir entgegen, in einen Himmel voller Sterne, in Liebe und Dankbarkeit dafür, was ich täglich von dir lerne.


Ich verbinde jeden Lichtpunkt, mache daraus ein Hologramm. Sehe Leben in vielen Schichten, weil ich das mittlerweile kann. Es entstehen energetisierende Bilder, in einer derartigen Kraft, die mich zutiefst bewegt, das ist Passion und Leidenschaft.


Ein Leuchtpunkt im großen Ganzen, für manche unbedeutend und gar klein, ist unermesslich wichtig, mit seinem einzigartigen Schein.


Rückblickend ist der Klang das, an was ich mich nahezu lebenslang zurück erinnere.

Erinnerungen werden gespeist von Geruch, Geschmack, Gespür, Gefühl, Gesehenem und eben dem Gehör. (Manche Menschen wissen genau, was sie wo gegessen haben. Andere können bis ins Detail nacherzählen, wie es wo ausgesehen hat.)

Ich bin gesegnet mit ausgeprägten Sinnen. Es mag sich merkwürdig anfühlen, aber es gibt Menschen, bei denen sich die Sinne auf eine faszinierende Art und Weise koppeln. Diese nennt man Synästhetiker. Sie hören beispielsweise Töne und vor dem inneren Auge entstehen Farben. Oder sie sehen Farben, und im Mund bildet sich ein bestimmter Geschmack dazu.

Willkommen in meiner Welt.


Meine Frage an mich: Wie kann ich damit einen Mehrwert bieten?

Musik und Klang haben mich nie ausgelassen. Ich merke, dass ich sie regelrecht brauche. Passion.

Als Kind beim Klavierspiel brachen die Tasten, so stark hämmerte ich darauf um mich abzureagieren.

Klang beruhigte. So viele hören gerne dem Regen beim Einschlafen zu.

In prägenden Situationen, tauchen Melodien und Texte ganz plötzlich in mir auf. Ist es nicht so? Zu gewissen Gefühlen, hört man doch augenblicklich das passende Lied dazu.


Viel zu lange war die Nervosität mein größter Feind. Die Angst vor der Antwort des Außen.

Als Sängerin legt man die eigene Seele praktisch in die Ohren der Zuhörer. Meine Ärztin bezeichnete es als Seelenstriptease. Zu Recht! Ich muss wohl kaum erklären, wie es mir da gegangen ist und auch teilweise heute noch geht.


Aber es trieb mich. Unweigerlich hatte ich das Gefühl nicht aufhören zu wollen, aber auch nicht zu dürfen. Alles im Umfeld erinnerte mich daran, selbst wenn ich mal gar nicht wollte. So sammelte ich Erfahrungen: Im Chor, in Bands, mit Instrument, ganz alleine. Aber es fehlte mir immer etwas zum Gesamtbild. Eine freie Formation mit Freunden zeigte mir dann etwas Besonderes auf: Wir ließen Musik im Moment entstehen. Frequenzen und Vibrationen im Austausch, jetzt. Richtig spannend und tiefgehend. Ich hörte der Rhythmus-Sektion beim Spielen zu, und die passende Stimmfrequenz entstand wie von selbst. Ich hörte sie einfach in mir und brauchte dann nur mehr den Mund zu öffnen. Ich denke, dass es Komponisten und Songwriter so ähnlich gehen wird. Tatsächlich verlieren diese Momente aber auch bei Wiederholung nicht ihren Zauber.


In der Klangarbeit lernt man mit Klanginstrumenten zu arbeiten. Jedes Instrument hat eine oder mehrere Frequenzen. Man führt es ins Energiefeld des Menschen ein und kann folgend auch am Körper damit arbeiten.

In der Energiearbeit wird es noch spezifischer. Erstmal testet man aus, welche Frequenzen wo benötigt werden (oder auch nicht) und holt bestenfalls den Menschen auf seiner Frequenz ab. Liebevoll begleitet man dann dorthin, wo Ausgleich und Heilung geschehen.

Ich ließ mir alles Erlernte und Erlebte durch den Kopf gehen. Irgendwas musste es mit dieser Kombination doch auf sich haben. Der springende Punkt sprang wie ein Hüpfball.

"Connecting the dots.", würde Steve Jobs sagen.


Energie-, Klang-, multimediale Arbeit und Synästhesie vereine ich in meiner Stimme. Eine ganz eigene Form von Musik.

Meine Musik, und tatsächlich auch eigentlich dann DEINE MUSIK.



Hör´, schau´, riech´, schmeck´, oder fühl´ mal auf eine Session rein, ich freue mich!


Manche Menschen hören Töne und sehen gleichzeitig Farben. Oder sie sehen Farben und haben einen besonderen Geschmack im Mund. Was sich merkwürdig anhört, ist Synästhesie. Eine wissenschaftlich anerkanntes Phänomen.” mdr.de

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